Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Online-Ticketverkauf
1. Veranstalter und Geltungsbereich
Veranstalter und Vertragspartner ist:
SV Haldern 1920 e.V.
Streufswiese 1
46459 Rees-Haldern
Tel. 02850/901024
Mail:
Vertretungsberechtigter Vorstand:
Thorsten Diebels (1. Geschäftsführer)
Klaus-Dieter Buckermann (1. Vorsitzender)
Andreas Seelen (1. Kassierer)
Registergericht: Kleve
Vereinsregisternummer: 10205
Steuernummer: 116/5747/0751
Wirtschafts-Identifikationsnummer: DE404597236
Diese AGB gelten für den Onlineverkauf von Eintrittskarten für das Spiel der 2. Runde des Niederrheinpokals am 30.09.2026 um 19:30 Uhr im Halderner Lindenstadion.
2. Vertragsschluss
Die Darstellung der Tickets im Online-Shop ist noch kein verbindliches Angebot. Mit Anklicken des Buttons „zahlungspflichtig bestellen“ gibt der Käufer ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt mit Übersendung der Bestell- oder Ticketbestätigung per E-Mail zustande. Der Bestellbutton muss eindeutig auf die Zahlungspflicht hinweisen. Die AGB müssen vor Abgabe der Bestellung deutlich verlinkt, abrufbar und speicherbar sein. Der Käufer muss ihrer Geltung ausdrücklich zustimmen können.
3. Preise und Zahlung
Alle angegebenen Preise sind Gesamtpreise einschließlich etwaiger Steuern und Gebühren. Zusätzlich entstehende Kosten werden vor Abschluss der Bestellung angezeigt. Es gelten die im Shop angebotenen Zahlungsarten. Das Ticket wird nach erfolgreicher Zahlung elektronisch bereitgestellt oder per E-Mail versandt.
4. Tickets und Zutritt
Das Ticket berechtigt eine Person zum einmaligen Zutritt zur Veranstaltung. Beim Einlass ist das Ticket vollständig und lesbar, digital oder ausgedruckt, vorzulegen. Vervielfältigte, manipulierte, bereits entwertete oder unrechtmäßig erworbene Tickets berechtigen nicht zum Zutritt. Ermäßigte Tickets sind nur zusammen mit einem gültigen Ermäßigungsnachweis gültig. Es gelten die Stadion- beziehungsweise Platzordnung sowie die Anweisungen des Veranstalters, des Ordnungsdienstes und der Sicherheitsbehörden. Bei erheblichen Verstößen kann der Zutritt verweigert oder die Person vom Veranstaltungsgelände verwiesen werden. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
5. Kein Widerrufsrecht
Für den Kauf der Tickets besteht kein gesetzliches Widerrufsrecht, da es sich um eine termingebundene Dienstleistung im Zusammenhang mit einer Freizeitveranstaltung handelt, § 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB. Eine Rückgabe oder Stornierung aus persönlichen Gründen ist ausgeschlossen. Das Recht zur Weitergabe des Tickets im privaten Rahmen zu einem Preis von höchstens dem ursprünglichen Ticketpreis bleibt unberührt.
6. Absage, Verlegung oder Abbruch
Bei endgültiger Absage der Veranstaltung wird der gezahlte Ticketpreis einschließlich verpflichtender Verkaufsgebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche, insbesondere auf Ersatz von Reise-, Übernachtungs- oder sonstigen Aufwendungen, bestehen nur nach den gesetzlichen Vorschriften. Bei einer Verlegung behält das Ticket grundsätzlich seine Gültigkeit. Kann der Käufer den Ersatztermin nicht wahrnehmen, kann er innerhalb einer vom Veranstalter bekannt gegebenen angemessenen Frist die Erstattung des Ticketpreises verlangen. Bei einem Abbruch nach Veranstaltungsbeginn richten sich mögliche Erstattungsansprüche nach den gesetzlichen Vorschriften. Ein pauschaler Ausschluss der Erstattung von Ticket- beziehungsweise Vorverkaufsgebühren bei Absage oder Verlegung kann rechtlich unwirksam sein.
7. Haftung
Der Veranstalter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
8. Datenschutz
Personenbezogene Daten werden ausschließlich nach Maßgabe der gesonderten Datenschutzerklärung verarbeitet. Die Datenschutzerklärung ist hier abrufbar.
9. Verbraucherschlichtung
Der SV Haldern 1920 e.V. ist weder verpflichtet noch bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen. Unternehmen, die eine Website unterhalten oder AGB verwenden, müssen grundsätzlich über ihre Bereitschaft beziehungsweise Verpflichtung zur Teilnahme an Verbraucherschlichtungsverfahren informieren. Für Unternehmen mit höchstens zehn Beschäftigten besteht eine gesetzliche Ausnahme von einem Teil dieser Informationspflicht.
10. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gegenüber Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch zwingende Verbraucherschutzvorschriften des Staates ihres gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen werden. Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam. Anstelle der unwirksamen Bestimmung gelten die gesetzlichen Vorschriften.
Stand: September 2026